Anzeige

Sicherheit

Blick auf Rio bei NachtÜberfälle und Gewaltverbrechen gehören in brasilianischen Großstädten zum Straßenbild. Vor allem in den sogenannten Elendsvierteln (Favelas) ist die Kriminalitätsrate des Nachts besonders hoch. Von Besuchen dieser Gegenden wird dringend abgeraten. Außerhalb der Hotels ist es ratsam, sich nicht gleich als Tourist zu erkennen zu geben. Nutzen sie zur Fortbewegung offizielle Taxis.

Wertsachen, Kreditkarten und größere Geldbeträge sollten im Hotelsafe bleiben. Lediglich kleinere Summen Bargeld sowie die Kopie des Reisepasses sollten immer mitgeführt werden. Die Armut in den Straßenzügen der Metropolen lässt sich nicht verleugnen. Gut gemeinte Hilfsaktionen führen eher dazu, die hohe Gewaltbereitschaft – besonders unter den Jugendlichen – zu schüren als das Elend zu lindern.

Rio de JaneiroFür allein reisende Frauen gilt, bestimmt aber freundlich aufzutreten. Seien sie natürlich und vermeiden sie ängstliche Blicke.
Drogenmissbrauch, Sexualstraftaten, Alkohol im Straßenverkehr sowie Verstöße gegen den Naturschutz werden in Brasilien teils mit sehr strengen Freiheitsstrafen verfolgt.