BRASILIEN IN XXL - REISEN & INFORMATIONEN                   



  
 STARTSEITE

 
   REISEPROGRAMME 

 
   FLÜGE NACH BRASILIEN

   HOTELS & POUSADAS

 
   BRASIL DELUXE

 
  MIETWAGEN

 
  MIETWAGENTOUREN

 
  INCENTIVE & EVENTS

 
  SEHENSWERTES

 
   KARNEVAL

 
  REISETIPS & INFOS

 
  REISEVERSICHERUNGEN

____________________________

    DAS LAND BRASILIEN

    LEBEN IN BRASILIEN

 
 
 GESCHICHTE

 
 
 BEVÖLKERUNG

 
  BILDUNG, KULTUR & KUNST

 
 
 KULINARISCHES

 
 
 POLITIK

 
  
WIRTSCHAFT

 
 
 INDUSTRIE & HANDEL

 
  BUSINESS-SERVICE

____________________________

    BILDBÄNDE

 
  
GUIAS & KARTEN

 
  
BÜCHER

 
 
 UNSER SERVICE

 
 
 KONTAKT

 
 
 DATENSCHUTZ

 
 
 ANBIETERKENNZEICHEN

Wirtschaft im Bundesstaat Mato Grosso

   
     

Mato Grosso steht im Bann des Modernen. Der Staat sucht die neueste Technologie der wichtigsten Wirtschaftszweige.

Die Landwirtschaft ist führend und produziert Soja, Baumwolle, Reis, Mais, Kaffee, Weintrauben usw. Auf den weiten Hochebenen ist das grösste Rindervorkommen Brasiliens und mit die beste Fleischqualität.

Die Agrarindustrie wurde in neuester Zeit das wichtigste Element des jungen Staates und dieser setzt das Rezept der Entwicklung verantwortlich durch.

Ein variables Transportsystem, bestehend aus Eisenbahn, Fluss-Schiffahrt und Strassen, bringt die Güter in die grossen Zentren. Mit der Gaspipeline Brasilien - Bolivien, verfügt Mato Grosso über die riesigen Naturgas-vorkommen als Energiequelle. Um von Energie zu sprechen, muss gesagt werden, dass Mato Grosso eines der wagemutigsten Produktionsprogramme der Stromerzeugung durchgesetzt hat, so dass ab dem Jahre 2001, Strom exportiert werden kann.

Mato Grosso verfügt ausserdem über eine Vielzahl von technischen und wissenschaftlichen Instituten, Universitäten und die wichtigste Satellitenempfangsstation "INPE".

Mato Grosso wird umgebaut

...der Bundesstaat nämlich, der nicht mehr rein landwirtschaftlich von Getreide- und Baumwollfeldern geprägt werden soll, sondern von der industriellen Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte. Dazu wird der Agroindustriesektor nach Ankündigung des Ministerpräsidenten "Governador" Blairo Maggi dieses Jahr 6.000.000.000 R$ in seinem Bundesstaat investieren und sein Wirtschaftsprofil nachhaltig ändern.

Bunge kündigte ein zweites Sojaverarbeitungswerk mit einer Jahreskapazität von 1,3 Mio. Tonnen im Jahr an. Künftig werden also Sojabohnen nicht nur in Rondonópolis, sondern auch in Nova Mutum zerquetscht, bis das Öl fliesst. Die neue Fabrik kostet 150 Mio.
R$ einschliesslich eines Silos für 100.000 Tonnen Soja. Fabrikationsbeginn wird in vierzehn Monaten sein.
Von den jährlich gewonnen 100.000 Tonnen Sojaöl ist die Hälfte für die Fabrikation von Biodiesel gedacht.

Neben Bunge investieren in identische Aktivitäten die "Grupo Maggi" in Lucas do Rio Verde und Cargill in Primavera do Leste. Zusammen mit Bunge bedeutet dies eine Investitionssumme von immerhin 600 Mio. R$.

Perdigao hat bereits ein Werk in Nova Mutum und der Konkurrent Sadia im Nachbarort Lucas do Rio Verde und beide planen bereits neue Fabriken. Neue Produktionsstätten wurden auch von Santâna Textil, Cervejaria Crystal (Kristallbrauerei) und Big Frango "Grosses Hähnchen" angekündigt, dazu kommen noch Schlachthäuser für Schweine und Rinder von Bertin in Diamantina und Friboi in Sorriso.

Jetzt hat der "Governador" nur eine Sorge, wie schaffen diese Firmen ihre Produkte an ihren Bestimmungsort? Denn die BR163 müsste verlängert werden, um einen Zugang zu den Häfen in Pará zu bieten. Der Ausbau ist im PAC-Programm schon vorgesehen.


Copyright © K.K.Naumann - Eurolationa International - Firmenpool Brasilien/Mercosur der IHK Essen

 

Übersicht
Pará
Tocantins
Maranhão
Piauí
Ceará
Pernambuco
Bahia
Mato Grosso
Goiás
Mato Grosso do Sul
Minas Gerais
São Paulo
Paraná
Santa Catarina
Rio Grande do Sul

Copyright © brasilien.de ReiseService 1999-2011Brüel