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"Progresso" - Fortschritt
steht auf der brasilianischen
Nationalflagge. Dies hat der Bundesstaat Piauí in die Tat umgesetzt.
Denn nicht nur natürliche Ressourcen, sondern auch die für jede
Art von Produktion notwendige Infrastruktur ist existent. Vier strategische
Punkte bilden die Industriezonen Piauís. Diese sind in Paraíba,
Teresina, Floriano und Picos. Schon zu Beginn des Industriezeitalters
begann Piauí seine geografische Lage zu nutzen und exportierte eine
Vielzahl von im Staat gefertigten Lederwaren in alle Welt. Auch
auf dem Kommunikationssektor ist Piauí in Brasilien führend. So
erlaubt es ein weit gefächertes Kommunikationsnetz auch die entlegensten
Winkel zu erreichen. Ein prägnantes Beispiel ist, dass die auch
in Brasilien zunehmende Zahl von Mobilfunknutzern feststellen muss,
dass ihr "Handy" in Piauí besser funktioniert als in den
meisten Metropolen im Süden Brasiliens.
Die schon vielfach erwähnten Wasserressourcen
des Landes erlauben eine ökologische und ökonomische Energieerzeugung.
Schwerpunkte der in Piauí bereits vorhandenen Industrie sind die
Produktion von Lederwaren, Bekleidung, pharmazeutische Industrie
(spezialisiert auf die Produktion von Serum jeglicher Art), Ziegelindustrie,
Möbelindustrie, Schuhproduktion, Getränkeindustrie u.s.w.
Investitionsprogramm
Am 27. August 1996 hat die Regierung des Bundesstaates Piauí
das Gesetz Nr. 4.859 erlassen.
Durch dieses Gesetz wird es Investoren des In- und Auslandes erleichtert
Firmen in Piauí aufzubauen. So gewährt die Regierung von Piauí Steuerermässigungen
und Steuererlass auf bestimmte Produktionssteuern für die Dauer
von bis zu 12 Jahren. Desweiteren sind die hierfür zuständigen Stellen
der Regierung bei der Kreditvermittlung bei brasilianischen Grossbanken
behilflich und unterstützen den Investor bei der Immobilien- und
Grundstückssuche.
Sei es auf dem Gebiet des Tourismus,
der Industrie oder der Landwirtschaft.
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