5 Spiele / 4 Siege / 1 Unentschieden / 0 Verloren
5 Tore: Careca / 2 Tore: Josimar und Sócrates / 1 Tor: Edinho
01.Juni 1986 Brasilien - Spanien 1:0
Mannschaft:
Carlos, Édson Boaro, Júlio César, Edinho, Branco, Alemão,
Elzo, Júnior danach Falcão, Sócrates, Careca,
Casagrande und danach Müller - Trainer: Telé Santana da Silva
Tore: Sócrates 63`
06.Juni 1986 Brasilien - Algerien 1:0
Mannschaft:
Carlos, Édson Boaro danach Falcão, Júlio
César, Edinho, Branco, Alemão, Elzo, Sócrates,
Júnior, Careca, Casagrande und danach Müller - Trainer: Telé Santana da
Silva
Tore: Careca 67`
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12.Juni 1986 Brasilien - Nordirland 3:0
Mannschaft:
Carlos, Josimar, Júlio César, Edinho, Branco, Alemão,
Elzo, Sócrates danach Zico, Júnior, Müller danach Casagrande und Careca -
Trainer: Telé Santana da Silva
Tore: Careca 15`und 87`und Josimar 41`
16.Juni 1986 Brasilien - Polen 4:0
Mannschaft:
Carlos, Josimar, Júlio César, Edinho, Branco, Alemão,
Elzo, Sócrates danach Zico, Júnior, Müller danach Silas und Careca -
Trainer: Telé Santana da Silva
Tore: Sócrates 30`/ Josimar 55`/ Edinho 79`und Careca 83`
21.Juni 1986 Brasilien - Frankreich 1:1
Mannschaft:
Carlos, Josimar, Júlio César, Edinho, Branco, Alemão,
Elzo, Sócrates, Júnior danach Silas, Müller danach Zico und Careca -
Trainer: Telé Santana da Silva
Tore: Careca 18`
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Das Viertelfinale des FIFA-Weltpokals Mexiko 1986 zwischen Frankreich und
Brasilien wurde mit grosser Spannung erwartet - schliesslich trat hier der
frisch gebackene Europameister gegen die Mannschaft an, die nach Ansicht
vieler Experten den schönsten Fussball der Welt spielte. Allerdings waren
inzwischen 16 Jahre vergangen, seit Pelé, Tostão und Co. zum letzten Mal den
Weltpokal in Händen gehalten hatten, und daheim in Rio zweifelten selbst
eingefleischte Fans an Brasiliens einst so unangefochtenem Status im
Weltfussball. Socrates und Junior, die vier Jahre zuvor im Viertelfinale auf
dramatische Weise an Italien gescheitert waren , sowie Brasiliens neuer
Fussballheld Zico, der verletzungsbedingt nicht in der Startformation stand,
wollten jedenfalls unbedingt beweisen, dass die "Seleção" wieder zu ihrer
alten Grösse zurück gefunden hatte.
Als Maradona am 29. Juni nach dem 3:2 über Deutschland den WM-Pokal küsst,
steht er im Zenit seiner Karriere und eine ganze Nation Kopf. Seinen
Führungstreffer mit der "Hand Gottes" im Viertelfinale gegen England sehen
100.000 Zuschauer im Azteken-Stadion als irreguläres Tor - nur der
tunesische Schiedsrichter Ali Bennaceur nicht. Ein Skandal. Dennoch ist "Dieguito",
der die WM fast im Alleingang entscheidet, der unumstrittene Superstar des
Turniers.
Quelle: Seleção Brasileira - Memória de copas -
CBF Brasil |
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