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Minas ist ein brasilianischer Riese. Es bedeckt eine Fläche von
587.000 km², ist flächenmässig der fünftgrösste Bundesstaat und hat
16 Millionen Einwohner. Der Bundesstaat grenzt nördlich an Bahia,
westlich an Goiás und Mato Grosso do Sul, südlich an São Paulo und
östlich an Rio de Janeiro und Espírito Santo. Sein Relief ist
überwiegend bergig mit Gebieten niedrigerer Höhenlagen. Das Klima
ist je nach Höhenlage unterschiedlich.
Die Besiedlung der Region von Minas Gerais nahm Ende des 17.Jh. nach
den ersten Goldfunden in Ouro Preto stark zu und es vollzog sich
eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung. Diese Epoche war auch
Gründerzeit zahlreicher Städte wie Vila Realde Sabará, Vila Rica
(Ouro Preto), Tiradentes, Ribeirão do Carmo (Mariana) sowie viele
weitere Orte.
In kleinerem Masse erfuhr auch der südliche Teil von Minas Gerais
durch den Abbau der Goldadern seine Besiedlung. Orte wie Aiuruoca,
Itajubá, Ouro Fino und Lavras entwickelten sich in kurzer Zeit. Die
Besiedlung im Norden hängt mit der Entdeckung von Diamanten in den
Regionen Diamantina und Serro zusammen.
Die Goldzeit währte von Ende des 17.Jh. bis Ende 18.Jh., wodurch
Minas Gerais an Reichtum gewann. Mit Erschöpfung der Goldfunde begab
sich die Wirtschaft in Dekadenz und kam erst im 19.Jh. mit der
Kaffeekultivierung wieder zu Kräften. Derzeit entspricht der
industrielle Sektor mit einer umfassenden und vielfältigen Industrie
mit etwa 26,3% der landesweiten Produktion, wobei sich der
Bergwerksbetrieb, die Metall- und der Automobilindustrie unter den
wichtigsten Bereiche befinden.
Minas heisst Bergbau. Von Gold und Diamanten bis Eisen aus seinen
Erzadern ist alles in die Welt geflossen. Selbst heute noch sind
die Strassen seiner idyllischen alten Städte rosa und die Flüsse
vom Eisenerzstaub rot gefärbt.
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Diamantina |

Goldwäscher |
Das "Dreieck der Superlative" ergibt sich aus der für
brasilianische Verhältnisse geringen Entfernung, die die drei Metropolen
- Rio de Janeiro, São Paulo und Minas Gerais - , die zugleich auch
die drei grössten Städte des Landes sind, trennt: Von Rio nach São
Paulo sind es "nur" 430km, nach Belo Horizonte 590km,
also etwa 40 Flugminuten oder sechs Autobusstunden.
Bahia mag die Seele Brasiliens sein, Minas Gerais jedoch ist das
Herz. Kein anderer Staat ist so romantisch wie Minas. Sie gilt historisch
und kunstgeschichtlich als herausragende Region. Belo Horizonte,
die Hauptstadt, ist industrielles, administratives und kulturelles
Zentrum einer Bergbauregion, in der Eisenerz, Gold, Mangan, Nickel
und Edelsteine
abgebaut werden. Eisen und Stahl, veredelte Metalle, Textilien sowie
Transportanlagen werden hier hergestellt.
Belo Horizonte wurde über
einem schachbrettartigen Grundriss planmässig errichtet und hat breite,
dreispurige Strassen, die sternförmig von einem grossen Park ausgehen.
In der Stadt steht eines der grössten Fussballstadien der Welt. Ausserdem
sind die Bundesuniversität und die Katholische Universität von Minas
Gerais sowie eine Kunsthochschule hier ansässig. In dem Stadtbezirk
Pampulha befindet sich die bekannte São-Francisco-Kapelle; und die
Gemälde des brasilianischen Künstlers Candido Portinari. Die Stadt
wurde 1895 gegründet und löste 1897 Ouro Preto als Hauptstadt des
Bundesstaates ab. Sie war die erste planmässig errichtete Siedlung
in Brasilien und wurde rasch zum zentralen Ort für das agrarisch
geprägte Landesinnere.
Die Mineiros, die Bewohner dieses reichen Landes, sind anders als
Cariocas, Paulistas oder Bahianos. Sie gelten als zurückhaltend,
misstrauisch, wortkarg und sparsam, aber auch als fleissig und
traditionsbewusst.
Viele bedeutende Persönlichkeiten stammen aus Minas Gerais: Staatspräsidenten,
Künstler und der berühmte Architekt Oscar Niemeyer.
Grotten, Gebirge und Diamanten
Gebiete:
Geografische Prägungen:
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Gebirgsregion, die durch die konstante
Präsenz von mineralischen Reichtums inmitten historischer Bauten
gekennzeichnet ist. Die Spuren aus der Gold- und Diamantenzeit
stellt einen enormen wissenschaftlichen Wert dar.
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Kavernen und Grotten mit Inschriften und
unter Naturschutz stehende Flächen. Wasserfälle mit natürlich
geformten Schwimmbecken, die von der Buschsteppenvegetation
umgeben sind.
Besonderheiten:
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Wasserfälle, natürlich geformte
Schwimmbecken, Canyons mit primitiven Inschriften
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Grotten und Kavernen mit Überresten von
Ureinwohnern sowie prähistorischen Tieren
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Historisch-Kulturelles Erbe: Museen, Kirchen,
Herrenhäuser, Pfade und Strassen
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Nationalpark Serra do Cipó
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Rio São Francisco im November |

Felsgebilde im Nationalpark Serra do Cipó |
Waldzone
Gebiete:
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Ibertioga
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Lima Duarte
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Rio Preto
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Juiz de Fora
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Além Paraíba
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São João Nepomuceno
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Leopoldina
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Cataguases
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Miraí
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Ubá
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Barbacena
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Viçosa
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Araponga
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Ponte Nova
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Fervedouro
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Espera Feliz
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Muriaé
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Tombos
Geografische Prägungen:
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Die Zone umfasst die bergige Gebirgsregion
Mantiqueira an der Grenze zum Bundesstaat Rio de Janeiro bis
nahe an den Nationalpark Caparão an der Grenze zu Espírito
Santo. Regenwaldvegetation, Buschsteppe sowie Hochlandebenen.
Zahlreiche Kavernen, Flüsse, Wasserfälle sowie Spuren der
Bandeirantes, Viehtreiber und Naturalisten, die sie bei ihrem
Durchzug hinterliessen.
Besonderheiten:
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Grotten und Kavernen
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Abwechslungsreiche Vegetation
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Historische Bauten
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Landespark Ibitipoca mit grossen
Quarzreserven
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Landespark Serra Brigadeiro - hochgelegenes
Brachland
Goldstrecke -
Circuito do Ouro
Gebiete:
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Belo Horizonte
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Bom Jesus do Amparo
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Santa Luzia
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Sabará
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Itabira
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Barão de Cocais
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Santa Bárbara
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Cata Altas
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Mariana
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Ouro Preto
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Piranga
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Ouro Branco
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Congonhas
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Itabirito
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Nova Lima
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Raposos
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Caeté
Geografische Prägungen:
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Inmitten der unzähligen Berge aus Minas
stösst man auf die Verschiedenartigkeit der Goldperiode: Städte,
Dörfer und Wege sind historische Stellen, die aus den Bauten,
Bräuchen, Kunstwerken und Kunsthandwerk zu schliessen sind.
Regenwaldvegetation, Buschsteppe, Brachland, reiche Fauna,
natürlich geformte Schwimmbecken, Brunnen, Wasserfälle, Grotten
und grosser biologischer Reichtum inmitten eines riesigen
Kulturerbes sowie die einfache Lebensweise einer modernen
Hauptstadt Belo Horizonte.
Besonderheiten:
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Parks, Aussichtspunkte und Wasserfälle
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Museen, Kirchen, Herrenhäuser, Kunstbrunnen
und Pfade
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Touristische Infrastruktur
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Mehrere Naturschutzgebiete
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Wasserfall im Gebirge von Mantiqueira |
Canyon Bandeirinhas im NP
Serra do Cipó
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Hochland von
Mantiqueira
Gebiete:
Geografische Prägung:
Besonderheiten:
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Wasserquellen mit medizinischen Heilwirkungen
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Landschaft mit grossen szenischen Wertes
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Orte: Nationalpark Itatiaia, Gebirge
Mantiqueira sowie Nationalpark Passa Quatro
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Ökotourismus, Kanufahren, Wellenreiten,
Wanderungen, Sportangeln, Klettern, Bergsport und Rafting
Canastra
Gebiete:
Geografische Prägungen:
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Die Umgebung des Nationalparks Serra da
Canastra wird als "Represa dos Peixotos" bezeichnet und ist
reich an Wasserfällen, natürlich geformten Schwimmbecken und
Brunnen, Brachland und Wälder. Gebirge, Gipfel, Aussichtspunkte
und Kavernen ergänzen die Landschaft, in der sich vom Aussterben
bedrohte Tiere und verschiedenartige Pflanzenspezies befinden.
Besonderheiten:
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Wasserfälle, natürlich geformte Schwimmbecken
und Aussichtspunkte
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Ideale Orte für den Ökotourismus
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Ländlicher Tourismus auf den Fazendas
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Nationalpark Serra da Canastra
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Ameisenbär |
Caminhos do
Cerrado
Gebiete:
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Araxá
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Sacramento
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Conquista
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Delta
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Uberaba
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Conceição das
Alagoas
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Planura
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Fronteira
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Frutal
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Campina Verde
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Prata
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Uberlândia
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Cachoeira Dourada
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Araporã
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Tupaciguara
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Araguari
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Estrela do Sul
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Romaria
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Novo Ponte
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Patrocínio
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Pedrinópolis
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Santa Juliana
Geografische Prägungen:
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Buschsteppenregion in der Dreiecksregion von
Minas: durchschnitten von den Flüssen aus dem Becken Parnaíba
sowie dem Rio Grande. Grosse Staugebiete, Wasserfälle und
historische Gebäude zeichnen die Landschaft , die mit vielen
Fazendas mit Rinderzucht bewohnt ist, aus. Inmitten der Gebirge
und Täler stösst man auf sulfathaltiges, alkalisches und leicht
radioaktives Wasser.
Besonderheiten:
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Grotten, Wasserfälle und Flüsse die sich für
den Öko-Aktivsport eignen
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Thermale und Heilwirkende Wasserquellen und
Schlammbäder
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Historisches und kulturelles Erbe: Museen,
Kirchen, Ruinen und Spuren von Dona Beja
Quelle:
Auszug aus "Pólos de Ecoturismo - Brasil" - mit freundlicher
Unterstützung und Genehmigung des brasilianischen
Fremdenverkehrsamts © Copyright "Embratur"
Historische Städte von Minas Gerais € 9,90
Auch wenn der Name übersetzt "Allgemeine Minen"
bedeutet, ist der Bundesstaat übersät von
Kolonialstädten, in denen die Zeit stehengeblieben zu
sein scheint. Ihre brocken Kirchen und Kunstwerke
stellen über die Hälfte der nationalen Monumente
Brasiliens dar
Die historischen Städte:
Ouro Preto, Mariana, Congonhas, São João del Rei,
Tiradentes, Sabará, Diamantina
• 72 Seiten
• 98 Farbfotos • Grösse: 16,5 cm x 21 cm - soft
cover
Sprachen: Portugiesisch, Englisch,
Französisch, Deutsch und Spanisch |
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Brasilien Verstehen
- SympathieMagazin € 3,60
Brasilien
ist das Land der Gleichzeitigkeit und der Extreme. Dem Verblüffenden
Reichtum von Wenigen steht die gravierende Armut von Vielen gegenüber....
Dazwischen sind nahezu alle Träume und Wunschvorstellungen angesiedelt, die
man als Reisender über dieses riesige Land haben oder mitbringen kann...
66 Seiten
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