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Tocantins, das Paradies
des Ökotourismus und der Biodiversität.
Das Angebot der Dienstleistungen und die touristische Infrastruktur
sind noch in Kinderschuhen - bescheiden - im Vergleich zu seinem
grossen Potential. Die Regierung hat somit ein Projekt für den Ökotourismus
am Rio Araguaia geschaffen, und umfasst verschiedene Städte der
Südost- und Nordregion.
Palmas, die Hauptstadt von Tocantins, als letzte im 20.Jh. geplante
Stadt, ist ihrer selbst schon eine grosse Attraktion. Sie weisst
sehr schöne, gut erreichbare Wasserfälle auf, im Reservat von Lajeado,
mit einer Fläche von ca. 1.050km², befindet sich ein vielfältiges
Gebiet für die Erhaltung der Tierwelt und des ökologischen Systems.
Von Juli bis September, wenn an der Küste heftige Niederschläge
zu verzeichnen sind, ist in Palmas Sommer. Dies ist die beste Zeit,
um den Stadtstrand "Praia Graciosa", mit seinen grossen
Sandflächen an den Ufern des Rio Tocantins zu besuchen.
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Jalapão |
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Die
Region des Jalapão
umfasst acht Städte auf einem Gebiet von 34.000km² und liegt im
Osten des Bundesstaates. Dieses vom Menschen fast
unberührte Paradies weisst riesige goldene Dünen, Wasserfälle,
Flüsse mit Naturwasserbecken, auf. Es ist eine Pflichtroute für Abenteuer-Liebhaber
und den Ökotouristen. Die unglaubliche und exotische Landschaft,
mit einer Mischung aus Buschsteppe, Savanne und Wüste, bietet vielfältige
Attraktionen. Die beste Zeit diese Region aufzusuchen ist in der
Trockenzeit - zwischen April und September - da es den Zugang der
sandigen Pfade erleichtert. Inmitten der Buschsteppe befindet sich
eine Oase, in der eine reiche einheimische Vegetation, trotz sengender
Sonne, wächst. Eine Hauptattraktion ist der "Fervedouro",
ein kleines Wasserloch mit natürlicher Hydromassage. Der Besucher
sinkt beim Baden in den Sand ein und wird augenblicklich wieder an
die Oberfläche befördert.
Weisse Strände und glasklares Wasser findet man am Rio Sono, am
Rio Novo und an verschiedenen Bächen, die aus den Quellen stammen.
Die Gegend von Jalapão hat die kleinste Bevölkerungszahl im ganzen
Staat Tocantins; nur 1,3 Einwohner pro km². Die Bewohner betreiben
hauptsächlich Landwirtschaft für den Eigenverbrauch, die Herstellung
von Produkten aus der Pflanzenwelt, sowie Viehzucht.
Rafting an den Stromschnellen des Rio Novo, im Stadtgebiet von Mateiros,
gilt als der "letzte Schrei" unter den Sportarten von
Tocantins. Die Strecke führt von der Brücke des Rio Novo bis zum
Cachoeira da Velha, einem Wasserfall von 25m Höhe. Die Raftingexpedition
wird in Schlauchbooten durchgeführt und dauert in der Regel 4 Tage.
In jedem Boot sind fünf Personen und ein Steuermann, der den Verlauf
der Fahrt überwacht.
Tocantins beginnt als "Paradies der Biodiversität" durch
seine vorzügliche Lage und der Übergangszone der brasilianischen
Ökosysteme, wie der amazonische Urwald, die Buschsteppe, die trockene
Gegend und der Pantanal.
Sehr schöne Sandstrände kommen zum Vorschein, wenn der Wasserspiegel
an verschiedenen Flüssen fällt. Es entsteht ein Szenario von unglaublicher
Schönheit - das Grün der Büsche und das Blau des Himmels.
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Die zahlreichen Flüsse aus Tocantins bieten dem Besucher viele
Strände, Bootstouren, Angelmöglichkeiten, Wasserfälle sowie die
Beobachtung der Flora und Fauna der Region, an. Im Nationalpark
Araguaia, Übergangsgebiet zwischen Buschsteppe und Amazonaswald,
gelangt man zu einer sehr grossen Vielfalt der Tier- und
Pflanzenwelt. Die Felsbildungen, die durch das Einwirken von Wind
und Wasser geformt wurden, spiegeln sich in fremdartigen
Formierungen wieder. Die dadurch entstandenen Canyons eignen sich
hervorragend zum Klettern und man findet weitere Zeugen
prähistorischer Vergangenheit an den Felswänden, die mit primitiven
Malereien der indianischen Kulturen beschriftet sind.
Ökotourismus von Cantão
Gebiete:
Geografische Prägung:
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Die Landschaft ist durch den
gewaltigen Rio Araguaia gekennzeichnet. Er befindet sich in der
Übergangsregion zwischen den Ökosystemen der Buschsteppe,
feuchttropischen Amazonaswald sowie überschwemmten Flächen.
Flusskanäle, kleine Inseln und tiefliegenden Flachlandgebiete,
die durch Seen gekennzeichnet sind, werden von einer
abwechslungsreichen Vegetation umgeben.
Besonderheiten:
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Ideale Plätze zum Sportangeln
trifft am auf den Flüssen von Araguaia, Coco und Javaé, sowie an
verschiedenen Seen der Umgebung
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Strände mit weissem, feinem Sand
und Beobachtung der zahlreichen Tierspezies
Quelle:
Auszug aus "Pólos de Ecoturismo - Brasil" - mit freundlicher
Unterstützung und Genehmigung des brasilianischen
Fremdenverkehrsamts © Copyright "Embratur"
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