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Strassenkarte
von Pará
4 Tage
Beste Reisezeit:
Im Juni für Parintins und zwischen September und Februar für Santarém,
wenn hier die Flusstrände zum Vorschein kommen.
Das Herz des Amazonasgebietes zwischen den Flüssen Tapajós und
Amazonas bietet
ausser der Vegetation auch einen Einblick in die Indianerkulturen
und das unvergleichliche Volksfest
Boi-Bumbá in Parintins.
Santarém:
ist
eine angenehme Stadt mit mildem Klima, Brisen vom Atlantik her,
ruhigen Gewässern und wunderschönen Wäldern. Die Region um Santarém
war früher von den Tapuiçu-Indianern bewohnt. Die Heimatstadt Maria-Antonias
liegt am Zusammenfluss der trüben Fluten des Amazonas und des smaragdgrünen
Klarwasserflusses Rio Tapajós. Das beeindruckende Naturschauspiel
ähnelt dem Aufeinandertreffen des Rio Negro und des Rio Solimões
bei Manaus.
Kilometerlang fliessen die unterschiedlich schnellen und temperierten
Wassermassen beider Flüsse nebeneinander her, ohne sich zu mischen.
Sauber gescheitelt streben trübe und klare Fluten parallel flussabwärts.
Aufenthaltsdauer: 2 Tage.
Parintins:
liegt ca. 420km östlich von Manaus auf der Insel Tupinambarana
im Rio Amazonas in der Nähe der Grenze zum Bundesstaat Pará. In
Parintins wird Ende Juni eines der interessantesten Volksfeste Brasiliens
gefeiert. Aufwendige Kostüme mit indianischem Touch umrahmen das
farbenprächtige Spektakel, in das traditionelle Elemente der Boi-Bumbá-Feste
(Leute in Kostümen, in denen sie wie Bullen aussehen) des Nordostens
einfliessen. In deren Mittelpunkt steht immer ein Stier. Aufenthaltsdauer:
2 Tage.
 
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