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Der Nationalpark Emas
besteht seit dem 11.Januar 1961. Er ist 508km von Cuiabá, sowohl
von Teresina über Rondon als auch von Fortaleza, aus erreichbar.
Im Park selbst gibt es keinerlei öffentlichen Nahverkehr.
Die abwechslungsreiche Vegetation umfasst unter anderem feuchte
Cerrado-Buschsteppen,
baumfreie Campos-Savannen und entlang der Flussläufe Galeriewälder.
Hier ist der Vogel Strauss zu Haus! Aber auch viele andere Tiere,
die in dem weiten, unbesiedelten Gebiet ungestört leben. Hier kann
man u.a. Tapire, Gürteltiere sowie gelbe und blaue Sittiche sehen.
Er bietet darüber hinaus den vom Aussterben bedrohten Wölfen eine
Heimat und ist ein einzigartiges Reservat für die Jacamari und andere
seltene Gattungen.
Eine weitere interessante Besonderheit im Park ist die grosse Zahl
der Termitenhügel, die zu bestimmten Zeiten im Jahr in der Dunkelheit
"glühen".
Zum Besuch des sehenswerten Naturparks benötigen Einzelreisende
eine Genehmigung der Umweltschutzbehörde IBAMA. Empfehlenswerter
sind geführte Touren, die von Agenturen in Cuiabá, Campo Grande
und Goiânia während der Trockenzeit - Juli bis Oktober - angeboten
werden.
Anreise:
Eine Lehmstrasse führt direkt am Schutzgebiete vorbei, aber
die Entfernungen in dem menschenleeren Gebiet sind sehr gross. Es
empfiehlt sich, nur organisierte Fahrten in grösseren Gruppen zu
unternehmen.
Öffnungszeiten:
Täglich von 08:00 - 18:00 Uhr
Kontaktadresse:
Rua 10, quadra 1, lote 13 - Setor Nossa Senhora de Fátima, Mineiros
- GO CEP 75830-000- Tel.:(62) 661-4186
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Grasfeld im NP |

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