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Geschichte des
Namens - Canoa Quebrada:
Im Jahre 1650 segelte der Portugiese Francisco Ayres da Cuncha an der
Küste von Ceará, bis es an der Praia Ponta Grossa zu einem
Schiffsschaden kam. Das Schiff war so beschädigt, dass keine
Weiterfahrt möglich war. Der Befehlshaber beschloss, den bekannten
Einheimischen Fischer "Master Simão", zu beauftragen, das Schiff zu
reparieren. Die Bewohner der Region - die bisher kein Schiff dieser
Grössenordnung gesehen hatten - waren schockiert über die enorme
Proportion des Neuen "Zerbrochenen Kanus" des Masters Simão. Somit
bekam der Strand den Namen "Canoa Quebrada - zerbrochenes Kanu".
In den 70er Jahren - bis dahin war Canoa Quebrada fast unbekannt -
wurde die Region von jungen Leuten, wie den Hippies, den
Rucksackreisenden und Naturalisten "entdeckt".
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Canoa Quebrada |

Canoa Quebrada |
Vor einigen Jahren war die Strandregion fast verlassen und nur von
Fischern und Frauen, die die Spitzenarbeiten betrieben, bewohnt.
Heutzutage ist Canoa Quebrada ein sehr geschäftiges Gebiet und besitzt
das zweitgrösste Touristenzentrum von Ceará.
Die Stadt litt unter unkontrollierter Verstädterung auf den Höhen der
Klippen, auf geologischen Flächen, die nicht mehr besiedelt werden
sollten. Ein ökologisches Projekt zur Erhaltung der Klippen, Mangroven
und Dünen wurde gegründet, welches bis heute keinen Erfolg der
Instruktionen erbrachte.
Die Sensationen von Canoa Quebrada sind die etwas höher gelegenen
Stadtteile. Am Strand befinden sich mehrere Bars und Kiosken, die
Getränke und Mahlzeiten anbieten.
Viele Strände in der Umgebung blieben verlassen. Nur ein kleiner
Spaziergang führt Sie - weg vom Hochbetrieb von Canoa Quebrada - zu
einsamen Fischerdörfern.
Sehenswürdigkeiten:
Aracati:
Zufahrt über die BR 304 - Busverbindungen mit der Gesellschaft São
Benedito zwischen Canoa Quebrada und Aracati.
Aracati - gegründet im 18.Jh. - liegt 2km von Canoa Quebrada entfernt
und ist eine historische Stadt mit restaurierten Kolonialhäusern. Der
"Mercado Central" befindet sich in der Rua Coronel Pompeu und ist
täglich geöffnet. In der Rua Coronel Alexandrino können die
Kolonialhäuser, das Rathaus und das Gefängnis besucht werden. In der
gleichen Strasse befindet sich auch das "Confederação do
Equador-Gebäude, ein Ort, an dem die Rebellen gegen die Monarchie im
Jahre 1824, untergebracht waren. Eine weitere Sehenswürdigkeit in
Aracati ist das Jaguaribano Museum. Die Ausstellung zeigt heilige
Kunstwerke, Fossilien und archäologische Funde.
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Aracati |

Morro Branco |
Praia de Morro Branco:
72km westlich von Aracati - von Fortaleza 89km auf der CE-004
Richtung
Beberibe
Der Charme von Morro Branco sind die Klippen in der Form eines
Labyrinths. Die Tour beginnt auf dem Klippen-Plateau, auf dem viele
Strassenhändler ihre dekorativen, mit bunten Sand gefüllten, Flaschen
und Gläser und andere Handwerksartikel verkaufen. Nach ein paar
Gehminuten ist das Labyrinth, das durch Wasser und Erosionen
entstanden ist, zu sehen. Der Sand leuchtet in rot, gelb und weiss.
Am Ausgang des Labyrinths führt ein Pfad am Strand zu einem Turm, von
dem ein fantastischer Panoramablick auf die Region besichtigt werden
kann.
Eine weitere sehenswerte Option in dieser Gegend wäre eine Fahrt mit
dem Buggy zum Barra de Sucatinga Strand - 15km östlich - oder
mit dem Auto auf der CE-040 entlang. Auf dieser Strecke befindet sich
die Praia das Fontes, ein Naturpool mit kristallklarem Wasser,
der zum Schwimmen einlädt. Anschliessend folgt der Diogo Strand,
der zu Fuss nach Uruaú zurückgelegt werden muss. Hier gibt es
versteckte Dünen und wunderschöne Lagunen.
Caponga:
103km westlich von Canoa Quebrada
Am 2km langen Strand in einer Bucht, die Schutz für das Fischerdorf
bietet - befindet sich die Gemeinde von Balbino. Die Bewohner leben
vom Ackerbau und dem Fischfang, wodurch sie dazu beitragen, dass
Caponga ein wichtiges Fischereizentrum der Region darstellt. Der
Strand von Caponga wurde von den Stadtbewohnern Fortalezas zum
Favoriten gewählt.
Cascavel:
90km von Aracati auf der CE-040 nach Westen. 70km von Fortaleza
auf der CE-040 nach Osten
Cascavel hat keinen Strand. Seine grösste Attraktion ist der
Open-Air-Markt, der jeden Samstagmorgen stattfindet. Fisch und
getrocknetes Fleisch werden neben Kleider, Möbel und Tieren verkauft.
Águas Belas:
In Caponga auf der Av.Lauriano Santana - 3km auf der
Erdstrasse entlang - zur Águas Belas Siedlung
Águas Belas, eine Landschaft mit Kokosnusshainen und Dünen, liegt an
der Mündung des Rio Mal Cozinhado umringt mit Mangroven. Auf dem Fluss
können Bootsfahrten unternommen werden. Auf der gegenüberliegenden
Seite des Flusses befindet sich Barra Velha mit Wüstenstrand und Barra
do Rio Choró.
Von Majorlândia nach Ponta Grossa:
121km von Aracati nach Osten. Eine Option wäre, sich ein Buggy mit
Fahrer in Canoa Quebrada zu mieten
Majorlândia ist der lebhafteste Strand in der Region und ideal
zum Surfen. Die Klippen sind ähnlich wie in Canoa Quebrada und sind
auf der Route nach Rio Grande do Norte zu sehen.
Der nachfolgende Strand ist Quixaba mit seinen weissen Klippen
und der Shrimp-Fischerei.
Nach 10km langer Fahrt folgt der Praia Lagoa do Mato, einer der
schönsten und einsamsten Stränden in der Region. Der Strand wird von
Klippen und Dünen umringt, durch Wasserstrassen gekreuzt, die in einem
See enden. In diesem See mit Korallenriffen besteht die Möglichkeit zu
tauchen.
Nach weiteren 24km folgt Fontaínha, einem privaten Grundstück.
Es liegt am Fusse der ausgedehnten Dünen und einem kleinen
Fischerdorf. Die Klippen haben den Spitznamen "Garganta do Diabo -
Teufelsrachen". Es wird gesagt, dass der Schlamm heilkräftige
Wirkungen besitzt.
Retirinho folgt als nächster Strand. Er liegt in farbigen Dünen
am gestauten Wasser des São Francisco Baches. Auf einer kleinen Klippe
am See steht der Wachturm "Som das Águas".
Nun ist das Ziel Ponta Grossa erreicht. Hier liegt das Schiff
"Francisco Ayres da Cunha" seit seinem Schiffbruch. Der Strand besteht
aus Dünen mit verschiedenen Farben.
In den historischen Archiven wurde gefunden, dass der Spanier Vincente
Pinzón bereits im Februar 1500 hier an Land gegangen ist.
Ponta Grossa hat ca. 250 Einwohner, die vom Hummerfang leben. Die
ältesten Häuser besitzen biblische Namen wie Josué (Joshua), Jeová (Jehovah)
und Canaã. Die Unterkünfte sind sehr einfach und die Mahlzeiten werden
an den Strandkiosken serviert.
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Majorlândia |

Ponta Grossa |
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