16 Tage / 15
Nächte
Der absolut grösste Teil dieser Tour wird in
touristisch noch fast unerschlossenen Gebieten stattfinden und mit teilweise
komplizierten Anfahrtswegen - Erdstrassen, Bootsfahrten, Reiten -, viel
Abenteuer und paradiesische Strände. Trotzdem braucht man für dieser Tour
keine überdurchschnittliche Kondition.
Höhepunkte:
-
Die historische Altstadt Salvadors
-
Campen am einsamen Strand und im Urwald
-
Zweitägige Rafting-Expedition durch Palmenwälder und dem
atlantischen Regenwald
-
Abseilen am Wasserfall
-
Wanderungen im atlantischen Regenwald
-
Fahrradtour zum einsamen Strand
-
Besuch von abgeschiedenen Fischerdörfern und Sklavensiedlung
-
Markttag im Hafenstädtchen
-
Bootsfahrt in der Camamubucht
-
Relaxen im Paradies zwischen See und Meer
-
Tauchen im "Naturaquarium"
-
Eselsritt durch die Region des Kakaos
-
Einbaumfahrt durch den Mangrovenwald
-
Kakao-Fazenda im Busch
-
Fischen mit dem Einbaum
-
Wanderung zu einen der schönsten Strände Brasiliens
|
 |
 |
Reiseprogramm:
1.Tag: Samstag - Ankunft Salvador, Besichtigung Altstadtviertel Pelourinho
Altstadtbesichtigung - Beginn: 18:30 Uhr - Dauer ca. 2 Stunden
Der architektonische Komplex des "Pelourinho-Viertels" aus dem 18.Jh. zieht
alle Besucher in ihren Bann. Besonders in der Nacht lädt es zum Entdecken
ein. Nach einer gelungenen Renovierung ist es heute das Künstlerviertel
Salvadors mit einer Mischung aus brasilianischer Lebensfreude und
afrikanischer Kultur. Mit etwas Glück können wir auch eine der "Afro-Bands"
erleben, die mit über 30 Trommeln durch die Strassen ziehen.
Übernachtung in der Pousada Mangueira - 10 Minuten vom Pelourinho entfernt.
2.Tag: Sonntag - Salvador - Valença - Nilo Peçanha
Vormittags Transfer zur Fähre und Fahrt zur Insel Itaparica. Während der
einstündigen Überfahrt haben wir eine schöne Sicht auf die Ober- und
Unterstadt Salvadors und auf einige der Inseln der riessigen
Allerheiligenbucht. Auf der Insel geht es mit dem Linienbus weiter nach
Valença, einem Fischereihafen und das Zentrum dieses Küstenabschnittes.
Etwas ausserhalb der Stadt machen wir eine kleine Wanderung Rio Una und zu
den Ruinen der ersten Stoffabrik Brasiliens, wunderschön am Flussufer
gelegen und fast vollständig vom Urwald wieder in Besitz genommen.
Anschliessend geht es weiter zum historischen Stadtkern und zum Hafen mit
seinen farbenfrohen Fischer- und Motorbooten. Die Stadt lebt hauptsächlich
von der Camarãofischerei und als Zulieferant des Touristenortes Morro de São
Paulo, welches auf einer Insel vor der Küste liegt. Kleine Restaurants
verteilen sich am Pier, wo sich am Abend die Bevölkerung trifft. Unser
Abendessen ist eine einheimische Spezialität in einer dieser Bars. Nach dem
Essen Transfer nach Nilo Peçanha - ca. 30km - und Übernachtung in einer
einfachen, jedoch sehr netten Pousada, die an einem Park am Flussufer liegt.
|
 |
 |
3.-4.Tag: Montag/Dienstag - Schlauchbootexpedition und Dschungelcamp
Nach dem Frühstück beginnt unser erstes grosses Abenteuer. Eine
Expedition mit dem Schlauchboot auf dem Rio das Almas mit Wildwasserstrecken
der Klasse II und III .
Der Fluss fliesst durch eine wunderschöne Gegend mit atlantischem Regenwald
und Palmen-, Nelken- und Kakaoplantagen. Die ganze Region ist eine
Schatzkammer von tropischen und exotischen Früchten und Gewürzen - ausserdem
wird noch Pfeffer angebaut. Urucum, woraus der rote Farbstoff gewonnen wird,
die Amazonasfrucht Guaraná, Kakao, Café, die Dendêpalmen aus denen das
berühmte Speiseöl gewonnen wird und noch viele andere Früchte...
Der erste Teil besteht aus grösseren Strecken im ruhigen Wasser mit kurzen
Wildwasserabschnitten. Unterwegs besichtigen wir auch eine Dendêmühle, in
der noch wie vor 200 Jahren das Öl aus der Palmenfrucht gepresst wird. Der
letzte Wildwasserabschnitt des Tages wird der Höhepunkt sein - mit 400m der
Klasse III. Danach entladen wir das Boot in einer kleinen Bucht und richten
unser Dschungelcamp für die Nacht ein. Das Abendessen wird am Lagerfeuer
zubereitet und plauschen über die Ereignisse des Tages.
Gleich in der Früh dringen wir auf schmalen Pfaden in den atlantischen
Regenwald ein, besuchen einige der Riesenbäume und lernen einiges über das
reichste Bioma der Welt. In der Zwischenzeit wird das Frühstück zubereitet
und im Anschluss Weiterfahrt auf dem Rio das Almas. Hier kommen immer mehr
Wildwasserstrecken, und können das am ersten Tag erlernte unter Beweis
stellen. Der Höhepunkt wird die berühmte "Himalaia-Strecke" sein, die, je
nach Wasserstand eine Klasse III oder IV von 500m Länge hat.
Am frühen Nachmittag endet die Tour an der Pousada in Nilo Peçanha.
|
 |
 |
5.Tag: Mittwoch - Abseilen am Wasserfall, Gummibäume, Regenwald und
Puppenspiel
Gleich nach dem Frühstück fahren wir zum Nachbarort Ituberá, wo wir den
grössten Wasserfall an der Küste Bahias besuchen. Nach einer kurzen
Wanderung durch den Wald, erscheint der Wasserfall Pancada Grande mit seinen
63m, inmitten eines schönen Gemeindeparkes gelegen. Auf einer Treppe mit 350
Stufen erreichen wir den oberen Teil des Wasserfalles, auf dem wir auf einem
kleinen Pfad am Flussufer in den primären Regenwald eindringen. Die üppige
Vegetation des Urwaldes zieht alle in seinen Bann. Zurück am Wasserfall ist
bereits alles Hergerichtet für das Abseilen an einem Teilstück von 20m -
Adrenalin garantiert und bei gutem Wasserstand geht es auch durch das
Wasser.
Unweit des Wasserfalles sind Gummibaumplantagen des Reifenkonzerns Michelin
und der Parkwächter wird uns gerne den Prozess des Kautschuks erklären.
Auf dem Rückweg zum kleinen Städtchen Ituberá, spazieren wir vom Kirchplatz
auf den Hausberg des Ortes, wo wir einen herrlichen Blick auf die unzähligen
Inseln, Buchten und Meeresarme haben. Anschliessend besuchen wir noch eine
kulturelle Spezialität der Region: ein mechanisches Puppenspiel von 1954,
das eine Candomblé-Zeremonie vorspielt.
6.Tag: Donnerstag - Biketour zum Strand Pratigi, Sklavensiedlung und
Piaçavapalmen
Nur mit dem nötigsten bepackt, starten wir nach dem Frühstück mit dem
Fahrrad Richtung Strand. Die ersten 8km auf einer oft befahrenen Strasse und
biegen danach in eine Asphaltstrasse, welche wir noch 22km durch einsame
Landschaft mit Regen- und Mangrovenwald zum Strand Pratigi führt. Auf halbem
Wege machen wir Halt in der kleinen Siedlung Jatimane, wo wir uns mit
Meeresfrüchten stärken können. Das Dorf Jatimane wurde von entflohenen
Sklaven gegründet und noch immer ist die gesamte Bevölkerung schwarzer
Hautfarbe. Die Piaçavapalmen bildet die Überlebensbasis, woraus das
Primärmaterial für Besen und Dachdeckungen gewonnen wird.
Am frühen Nachmittag erreichen wir den Strand Pratigi, der nur am Wochenende
von der Bevölkerung der Nachbarorte besucht wird. Unter der Woche ist er
Menschenleer und so haben wir die 20km Strand nur für uns. Heute zelten wir
unter Kokospalmen und zum Abendessen gibt es gegrillten Fisch am Strand.
7.Tag: Freitag - Strand, Biking nach Nilo und mit dem Bus zum Fischerort
Camamú
Den Vormittag nutzen wir zum Baden im Meer, am Nachmittag steigen wir
wieder aufs Fahrrad und radeln zurück nach Nilo Peçanha. Von dort geht es
weiter mit dem Linienbus nach Camamú, einem historischen Fischerstädtchen,
welches malerisch an einer riessigen Bucht liegt. Unterkunft in einer
Pousada und am Abend wird die Altstadt erforscht mit Abendessen am Hafen.
|
 |
 |
8.Tag: Samstag - Markt in Camamú und Fahrt mit dem Marktboot zur
Halbinsel Maraú
Markttag in Camamú - unzählige Schiffe kommen aus allen Ecken der Bucht
zum Wochenmarkt, der natürlich entlang der Uferstrasse abgehalten wird. Die
ganze tropische Fülle der Region wird hier angeboten und beim Schlendern
durch die Marktstände können wir manche neue Frucht oder Speisen
kennenlernen.
Mittags fahren wir dem Linienboot in gut zwei Stunden zur Halbinsel Maraú.
Das Holzboot für etwa 20 Passagieren ist am Markttag natürlich Übervoll und
so suchen wir unseren Platz zwischen Kisten, Hühnern oder auf dem Dach und
tuckern gemütlich durch die Bucht mit seinen Mangrovenwäldern und unzähligen
Inseln zum Anlegeplatz der Insel. Ein Jeep erwartet uns schon und nach
weiteren 10 Minuten auf Sandpisten erreichen wir die Pousada Lagoa de
Cassange. Ein wahrhaftes Paradies zwischen einem Süsswassersse und dem
Atlantik auf einem schmalen Erdstreifen gelegen. Die Bungalows verteilen
sich unter einem Palmenhain mit Blick auf das Meer. Abendessen im Restaurant
der Pousada.
9.Tag: Sonntag - Strandtag im Paradies und Surfen mit dem Kajak
Tag zur freien Verfügung. Zeit zum Sonnen, Baden, Träumen, Ausruhen und
Erkunden. Wer Lust hat, kann auf dem Binnensee eine gemütliche Kajaktour
machen - wer noch etwas mehr Abenteuer sucht, kann mit dem Kajak auf den
Meereswellen surfen. Zuerst wird auf den kleinen Wellen geübt und dann wird
auf den grösseren gesurft. Stürze sind unvermeidlich, deshalb gehen wir nur
mit Helm und Schwimmweste aufs Wasser.
|
 |
 |
10.Tag: Montag - Strandwanderung zu den Korallenriffen mit Schnorcheln
und Bromelientour
Wir verlassen die Pousada bei Ebbe und wandern am menschenleeren Strand
9km nach Norden. Rechts der Horizont und links unendliche Kokospalmenhaine.
Am Strand Taipus de Fora bilden sich bei Ebbe natürliche Aquarien zwischen
den Korallenriffen. Mit Maske und Schnorchel tauchen wir am Riff entlang und
beobachten Unmengen von den farbigen Aquariumfischen, Meersterne, Korallen
und mit etwas Glück auch Meeresschildkröten in ihrem natürlichen Element.
Nach einem Imbiss in einer der Strandbars bringt uns ein Allradjeep wieder
zur Pousada zurück.
11.Tag: Dienstag - Reise in die Vergangenheit
Die Reise beginnt am Porto do Jobel, unserem Anlegehafen. Wir paddeln mit
dem Einbaum zu einer Insel und überqueren sie auf einem Pfad durch
atlantischen Regenwald, Steppen und kultiviertes Land. Wir besuchen die
Fischer in ihren kleinen Siedlungen mit den typischen Hütten aus Lehm und
Holz. Hier scheint es, als wäre die Uhr stehen geblieben, wäre da nicht
diese Bambusstange mit der Fernsehantenne! Im Zentrum des Geschehens liegt
ansonsten das Maniokmehlhaus. Hier wird die Maniokwurzel in das
überlebensnotwendige Maniokmehl umgewandelt, das schon den Ureinwohnern
Brasiliens als Grundnahrungsmittel diente. In einem aufwendigen Verfahren
wird der Wurzel ihr Gift entzogen und das Mehl anschliessend geröstet um es
haltbar zu machen.
Die Fahrt mit dem Einbaum geht weiter und wir gleiten lautlos auf einem
Seitenarm der Bucht durch Mangrovenwald, wo wir das faszinierende
Wurzelwerk, die Krebse und die Vögel beobachten können. Wieder an Land
steigen wir nach einem kurzen Spaziergang auf den 33m hohen Hügel Bela Vista
und geniessen den schönsten Panoramablick über die Lagoa do Cassange und die
Halbinsel Maraú. Am Abend geniessen wir gegrilltes vom Lagerfeuer.
|
 |
 |
12.Tag: Mittwoch - Durchquerung des Hinterlandes mit lokalem Bus und auf
dem Rücken der Esel
Gleich in der Früh bringt uns ein Linienbus auf einer sehr schlechten
Sand- und Erdpiste in ca. 2 Stunden zu einer Abzweigung eines stillgelegten
Wegstückes. Dort wartet schon die Eseltruppe auf uns und wir Reiten in
weiteren 3-4 Stunden durch den Regenwald und Kakaoplantagen. Unterwegs
halten wir bei einer einheimischen Familie zu einem einfachen, aber
herzhaftem Mittagessen.
Wir sind nun in der Kakaoprovinz mit ihren unzähligen Fazendas aller
Grössenordnungen - viele sind heruntergekommen, aber andere wurde wieder
hergerichtet und voller Hoffnung der Rückkehr des Kakobooms. Vor über 15
Jahren wurde eine Pilzkrankheit eingeschleppt, die "Vassoura de Bruxa -
Hexenbesen", welche den Kakaoplantagen den Garaus machte. Die Ernte fiel auf
10% des ursprünglichen Ertrages, wodurch die Fazendas und die Landstädtchen
in eine grosse Armut fielen. Durch die Hoffnung, die Krankheit eines Tages
zu bewältigen, hat kaum jemand an Alternativen gedacht und die ganze Gegend
fiel in eine ohnmächtige Dekadenz. Vor einigen Jahren begannen die
Techniker, gesunden Kakao zu Klonen und auf die kranken Bäume aufzupfropfen.
Dies hat nun mittlerweile einen kleinen Erfolg gebracht und auch die
Vassoura de Bruxa scheint sich ganz langsam zurückzuentwickeln. Dies bringt
nun wieder grosse Hoffnung und die Bevölkerung glaubt wieder an eine bessere
Zukunft.
Unser Ziel ist das kleine Städtchen Taboquinhas, abseits aller
Touristenrouten und nur auf Erdstrassen zu erreichen. Die einheimische
Bevölkerung besteht aus Mischlingen und Nachkommen der Negersklaven und
trotz der Armut sind sie aufgeschlossen, freundlich und lebensfroh.
Taboquinhasist wohl das Beste Beispiel der Dekadenz, welche durch die
Vassoura de Bruxa ausgelöst wurde. Das hübsche Städtchen am Ufer des Rio de
Contas lebte ausschliesslich vom Kakao. Heute fällt der Putz von den
Häuserfassaden und die meisten Bewohner verbringen den Tag vor der Haustüre
sitzend. Es gibt kaum Arbeit, aber auch hier besteht eine grosse Hoffnung
auf bessere Zeiten, welche auf einigen Fazendas schon begonnen hat. In
Taboquinhas angekommen, überqueren wir noch den Fluss auf einer
handbetriebenen Fähre und die Unterkunft ist in einer der beiden Pousadas
des Ortes. Abendessen am Flussufer, welches mit viel Liebe von Sandra
zubereitet wird - und danach ein kühles Bier oder eine Caipirinha am
Dorfplatz.
13.Tag: Donnerstag - Kakaoplantage im Urwald, Baden am Wasserfall und
Capoeira
Nach dem Frühstück - mit herrlicher Sicht zum Fluss - Wanderung zu einer
der Kakaofazendas, wo wir beim Ernten helfen (in den Erntemonaten Mai bis
Dezember). Die Frucht wird in Körben mit dem Maulesel transportiert und auf
einer Holzfläche getrocknet. Die Kakaofrucht kann in seinem Naturzustand
gegessen werden und schmeckt sehr lecker. Dadurch wird von der Ernte kaum
noch etwas übrig bleiben. Wir lernen auch selbst Schokoladen und andere
Kakaoprodukte mit den einfachsten Mitteln zu produzieren.
Wir werden Kakaolikör herstellen und aus dem Fruchtfleisch einen herrlichen
Saft zubereiten. Zerstossene Kakaobohnen, vermischt mit Zucker und
Kokosraspeln ergibt nach dem Erhitzen eine leckere Süssigkeit.
Auf dem Rückweg können noch an einen der beiden Wasserfällen ein
erfrischendes Bad genommen werden. Am Abend werden am Strand des Flussufers
die ersten Schritte des Capoeiratanzes erlernen. Die Capoeira ist ein
Kampftanz, welcher von Negersklaven eingeführt wurde.
|
 |
 |
14.Tag: Freitag - Rafting auf dem Rio de Contas, Flying Fox und Fischen
im Einbaum
Vom Frühstücksplatz können wir das letzte Wildwasserstück des Rio de
Contas sichten. Es ist ein grosser Fluss mit impotenten Wildwasserstrecken
und einem sehr schönen Canyon. Ein Fahrzeug bringt uns zum Einstieg und die
folgenden 2 Stunden werden wir eine der besten Raftingstrecken Brasiliens
kennenlernen. Einige Viererklassen und der Sprung vom Felsen und das Surfen
darf natürlich auch nicht fehlen.
Anschliessend folgt ein Flying Fox von 170m - ein wahrhafter Flug über dem
Wasser. Sie beginnt am Flussufer und endet an der anderen Flusseite im
Wasser von wo uns das Boot wieder zurückbringt.
Am Spätnachmittag fahren wir mit den Einheimischen auf Einbäumen auf dem
Fluss, um die Reusen für die Pitús - grosse Süsswassergarnele - ins Wasser
zu lassen.
15.Tag: Samstag - Herrliche Strände unter Kokospalmen, Mangrovenwald und
Wasserfall
Nach dem Frühstück bringt uns das Fahrzeug 28km weiter nach Osten, wo
wir einige der schönsten Strände erkunden werden. Nach einer halben Stunde
Wandern erreichen wir den Strand Jeribucaçu, herrlich gelegen in einer
kleinen Bucht mit Kokospalmen und beidseitig von Felsen geschützt. Ein
kleiner Fluss mündet mitten am Strand ins Meer und nach einem Bad im
Salzwasser, können wir uns wieder im Süsswasser des Flusses erfrischen.
Die Wanderung geht weiter an der Felsenküste zum kleinen und einsamen Strand
Arruda, exotisch mit seinen kleinen Korallenriffen. Nach einem Bad im Meer
und einer Stärkung mit einheimischen Mandiokbeijus wandern wir durch den
Mangrovenwald und auf engem Pfad durch den atlantischen Regenwald bis zum
Usinal Wasserfall. Das Naturschwimmbecken ladet zum Baden ein und danach
können wir auch die Ruinen des ehelmaligen Wasserkraftwerkes besichtigen,
heute wieder vom Wald zurückerobert. Nach weiteren 20 Minuten sind wir
wieder am Fahrzeug und fahren zurück nach Taboquinhas.
16.Tag: Sonntag - Erdpiste nach Ubaitaba und Bus nach Salvador
Nach dem Frühstück Abschied und Transfer nach Ubaitaba, wo wir den
Linienbus nach Salvador nehmen - ca. 5 Stunden -. In Salvador Transfer zum
Flughafen und Abschied von einer der schönsten Gegenden Brasiliens.
|
 |
 |
Preis pro Person:
bei 2 Pers. ab € 1.196,00 / bei 3 Pers. ab € 1.126,00 / bei 4-7 Pers.
1.072,00 / bei 8-12 Pers. 990,00
Termine:
Ganzjährig - ausser Januar und Karneval
Im Preis inbegriffen:
-
13 Übernachtungen im DZ mit Frühstück
-
2 x Campen im Zelt mit Frühstück
-
Deutschsprachige Reiseleitung
-
Alle aufgeführten Leistungen wie Rafting, Abseilen, Flying Fox,
Wanderungen, Reiten, Stadtbesichtigungen, Bootsfahrten, Fischen,
Kajaksurfen, Schnorcheln und Biking
-
Alle Abendessen, Snacks, Picknick oder Mittagessen
-
Alle Eintrittsgelder und Aufführungen wie Capoeira, Fabrikruinen,
Kakaofazenda, Piaçavafarm, Puppenspiel, Kautschukfarm, Strandgebühren,
Dendêmühle
Nicht inbegriffen:
Anmerkungen:
-
Umwelteinflüsse können eventuell zu Änderungen der Reiseroute und
den Aktivitäten veranlassen
-
Im Gegensatz zu Deutschland ist das Wort "Schwarzer - Preto" in
Brasilien ein Schimpfwort. Die Schwarze Bevölkerung Brasilien ist stolz
darauf ein "Negro - Neger" zu sein
AKTIVA OH |
|








 |