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Itacaré
ist ein verstecktes Paradies im Süden Bahias, zwischen Salvador
und Ilhéus, in einer Landecke zwischen dem Atlantischen Ozean und
dem Contas Fluss; eine kleine aber vielfältige Stadt, was Schönheit,
Kultur, Geographie und Philosophie betrifft; eine ungewöhnliche
Stadt, bekannt durch ihren atemberaubenden Sonnenuntergang, das
Kreuzen ihrer Segelboote und ihrer Tradition als
Capoeira-Zentrum.
Ihre Strände sind paradiesisch, von hohen Kokospalmen eingerahmt
und von unendlich grünen Gewässern umgeben. Unbewohnt,
unberührt, mit sauberem Sand, laden sie den Besucher ein, ein
Sonnenbad zu nehmen und jede Minute ins Wasser zu springen.
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Der Ort
Die Stadt hat ganz besondere Einwohner und Gebräuche und überrascht
den Besucher in solchem Masse, dass er sich sich vorstellt, in einem
anderen Land und in einer anderen Epoche zu sein. Von seinen indianischen
Ureinwohnern wurde Itacaré als magischer Ort angesehen.
Der
Atlantische Urwald -
Mata Atlântica
- in Itacaré ist ziemlich
gut erhalten und erzeugt ein besonderes Mikroklima in der Gegend,
welches für die kühlen Nächte verantwortlich ist.
Ausserdem gibt es dort Pfade, Wasserfälle und Mangrovensümpfe
(Watt), voll von roten Krebsen. Ein ehemaliger Erdweg, der
von Ilhéus nach Itacaré führt, wurde in eine Parkstrasse umgewandelt,
so dass der Wert dieses Paradieses noch mehr gestiegen ist. Durch
diese Massnahme ist davon auszugehen, dass die 70 km von schneeweissem
Sand, mit fast unbekannten und unberührten Stränden, Flüssen,
Kokospalmen und Wäldern noch für eine gewisse Zeit so
bleiben werden, wie sie heutzutage sind. Denn Itacaré ist
nicht auf die Ankunft des Fortschrittes versessen.
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Praça São Miguel |

Casa Rão Amarelo |
Die
Stadtstrände:
Auf der Caminho da Praia, auf der rechten Seite der Stadt, sind
die Läden ganzjährig offen. Dieser Strand führt zum Praia Concha, an
dem sich die Unterkünfte befinden wie auch die Bars, die sich an der
ganzen Küste entlangziehen. Am Ende dieses Strandes - genannt "Ponta
do Xeréu" steht eine Leuchtbake, von der die schönen
Sonnenuntergänge beobachtet werden können.
Etwas weiter von Conchas befinden sich vier kleine Buchten
angefangen vom Resende, die Surferfavoriten Tiririca-, Costa- und
Ribeira- Strände. Bei Ebbe kann die kleine Bucht Siriaco mit Palmen,
die bis zum Ufer gelangen, erreicht werden.
Ein ausserordentlicher Pfad durch die Wälder führt nach Prainha,
eine schmale Bucht mit Hügeln und Palmen. Die Wanderung ist der Mühe
wert und unvergesslich!
Strände in der Umgebung:
Die Engenhoca und Hawaizinho Strände sind besonders interessant,
weil sie unbewohnt sind, mit Kokospalmen und hohen Wellen, so dass
die Surfer hier ihre Lieblingssportart betreiben können. Die
Harmonie der Landschaft wird durch einen Fluss, der hier ins Meer
fliesst, vollendet. Die nächste Sehenswürdigkeit ist der Tijuipe Wasserfall mit 4 Metern Fallhöhe, einem riesigen
Schwimmbecken mit tiefen, klarem Wasser. Ideal zum Tauchen.
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