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Strassenkarte von
Bahia
22 Tage / ca. 350km
Beste Reisezeit: Ganzjährig, Niederschläge im Juli und August
Spüren Sie das Gefühl auf den gleichen Stränden zu wandeln wie die Entdecker Brasiliens. Sehen Sie den Monte Pascoal und die von Pero Vaz de Caminha beschriebene Steilküste. Entdecken Sie ausserdem etwas, was selbst die ersten Portugiesen nicht gesehen haben: den Archipel von Abrolhos.
Santo André: einsame Palmenstrände mit indianischen Namen. Viele der schönen Strände sind nur per Boot zu erreichen. Hier wird auch das Hochseefischen praktiziert. Aufenthaltsdauer: 2 Tage.
Santa Cruz Cabrália: auch hier gibt es eine Oberstadt mit einigen Gebäuden aus der Frühzeit der Kolonisation, wie z.B. die Kirche NS. da Conceição (1630), von deren Vorplatz man einen schönen Blick über die Küste hat. Hier wurde die erste Messe auf brasilianischen Boden ausgeführt, dargestellt durch ein grosses Kreuz am Strand. Heute ist dies der Ort, wo Indianer vom Stamm der Pataxós, ihr Kunsthandwerk verkaufen. Aufenthaltsdauer: 2 Tage.
Porto Seguro: wie alle Orte an dieser Küste, ist auch Porto Seguro in Ober- und Unterstadt geteilt. Hier findet man eine gut erhaltene Altstadt und ein lebhaftes Nachtleben. Wer etwas mehr Ruhe möchte, kann ausgedehnte Wanderungen durch die in dieser Region sehr gut erhaltene Mata Atlântica machen. Die einige km entfernten Strände, von der ruhigen Ponta Grande über die Praia de Rio dos Mangues bis hin zur quirligen Praia Taperapuã, aber auch die stadtnahen Badeplätze wie Mundaí, Itacimirim und Curuipe sind aussergewöhnlich schön. Aufenthaltsdauer: 5 Tage.
Arraial d´Ajuda: hier gibt es viele hübsche Gasthäuser und luxuriöse Strandbars, weshalb der Ort bei Urlaubern grosser Beliebtheit erfreut. Die Strände sind gespickt mit Riffs und Steilküsten, die sich am besten auf einem 12km langen Spaziergang bis Trancoso entdecken lassen. Aufenthaltsdauer: 3 Tage.
Trancoso: hier haben sich in den 70er Jahren viele stadtmüde Aussteiger aus São Paulo und Minas Gerais niedergelassen. Trancoso ist ein ruhiger, schöner Ort, von dem aus man kilometerlang an einsamen Stränden Entlangwandern kann; zur einen Seite das Meer, zur anderen Reste der Mata Atlântica, des ursprünglichen Urwaldes. Aufenthaltsdauer: 2 Tage.
Caraíva: das Dörfchen Caraíva ist ohne Strom, ohne Autos und ohne Touristenmassen - einfach, jedoch wunderschön. Die Strände sind lang, menschenleer und von schäumender weisser Brandung. Es besteht die Möglichkeit, ein Dorf der Pataxós-Indianer im Nationalpark Monte Pascoal zu besuchen. Aufenthaltsdauer: 2 Tage.
Cumuruxatiba: ruhiger Standort mit dem gemächlichen Leben und nur zwei Strassen. Am Strand sind eine ganze Reihe guter Restaurants. In Itamaraju befindet sich der Eingang zum Nationalpark Monte Pascoal. Aufenthaltsdauer: 2 Tage und 1 Tag in Monte Pascoal.
Prado: besitzt 84km von grösstenteils einsamen Stränden. Prado ist die letzte Stadt vor Barra do Caí die per asphaltierter Strasse erreicht werden kann. Die Zufahrt zu den nördlichen Stränden ist vor allem in der Regenzeit von Juli bis August absolut miserabel.
Caravelas: das Tor zum Meeresnationalpark Abrolhos. Caravelas ist ein kleiner Ort mit einem Delta von Mangroven und Küstendschungel; hat mit der grossen Gemeinschaft von Fischern und guten Stränden in der Nähe sehr viel interessantes zu bieten. Aufenthaltsdauer: 3 Tage
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