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Impfungen & Impfschutz - Empfehlungen

   
     

Reisemedizinisch fortgebildete Ärzte

Für Ihre individuelle Gesundheitsfürsorge lassen Sie sich vor Reiseantritt bitte von Ihrem Arzt beraten!

Für die private Auslandsreise empfehlen wir Ihnen, grundsätzlich eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschliessen. Auch in Ländern mit Sozialversicherungsabkommen sind für bestimmte Leistungen zum Teil erhebliche Eigenanteile zu zahlen.
Die Kosten für einen krankheits- oder Unfallbedingten Rücktransport in die BRD können nur durch eine private Auslandsreise-Krankenversicherung abgedeckt werden, da diese Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht erstattet werden.

Gelbfieber-Alarm
Nachdem in den vergangenen zwei Monaten mehrere Gelbfieber-Erkrankungs- und Verdachtsfälle berichtet wurden, rief das Gesundheitsministerium für Brasilien einen Gelbfieberalarm aus. Bis 16. Januar wurden den Behörden zehn bestätigte Erkrankungsfälle berichtet – sieben davon starben. Weitere Verdachtsfälle werden derzeit untersucht. Die Gesundheitsbehörden warnen vor allem Touristen, die Gelbfiebergebiete besuchen. Eine Schutzimpfung sollte in jedem Fall 10 Tage vor Einreise in das Risikogebiet erfolgt sein.

Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den nördlichen Landesteilen von Espirito Santo und in den westlichen Landesteilen von Santa Catarina. Auch der Bundesdistrikt Brasilia gehört zu den Risikogebieten.

Die Gesundheitsbehörden empfehlen, eine Impfung bereits ab dem 6. Lebensmonat. Eltern sollten mit dem Kinder- oder Impfarzt besprechen, ob aufgrund des erhöhten Risikos eine Impfung bereits ab dem 6. Lebensmonat – anstelle von den bei der Einreise erforderlichen 9. Lebensmonat – durchgeführt werden sollte. Des Weiteren empfehlen die Gesundheitsbehörden sorgfältige Mückenschutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die tägliche Verwendung von Mückenschutzcremes bzw. –lotionen. Erwachsenen empfehlen die brasilianischen Behörden Mückenschutzcremes mit einem 30 – 50% DEET Anteil.

Brasilien gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten. Zu den Risikogebieten zählen Acre, Amapá, Amazonas, Goiás, Maranhão, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Pará, Rondônia, Roraima und Tocantins sowie bestimmte Regionen von Minas Gerais, Espirito Santo, Piauí, Bahia, Santa Catarina, Rio Grande do Sul, Parana und São Paulo. Daher empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unabhängig von den Landeseinreisevorschriften nachdrücklich die Impfung bei Reisen in Gelbfieber-Infektionsgebiete. Die Einreisevorschrift verlangt den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung, erforderlich für alle Reisenden (> 9. Lebensmonat), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten kommen. Dies ist nicht nötig, wenn eine schriftliche Befreiung von der Impfpflicht aus medizinischen Gründen vorgewiesen werden kann.

Gelbfieber stellt nach wie vor eine lebensbedrohliche Infektionskrankheit dar. Gefährdet sind Personen, die in Gelbfieber-Risikogebieten leben (Einheimische) oder die Risikogebiete besuchen (Reisende). Der Gelbfiebergürtel Südamerikas (nördl. 20° bis südl. 40° Breitengrad) beinhaltet neun Länder und einzelne karibische Inseln. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko besteht in einigen Regionen der Länder Bolivien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Peru. Für Reisende, die ungeimpft sog. "Nicht-Immune" sind, endet die Erkrankung in 50% - 60% der Fälle tödlich.

Die Erkrankung wird durch Viren verursacht die durch tag- und nachtaktive Mücken auf den Menschen übertragen werden. Daher sind gute Schutzmaßnahmen (Impfung und Mückenschutz) für Reisende in die Gelbfieber-Infektionsgebiete Afrikas und Lateinamerikas unbedingt empfohlen.

2007

Während der Regenzeit (Oktober bis Mai) im Süden Brasiliens, befürchten die Gesundheitsbehörden eine dramatische Zunahme der Dengue Fieber Erkrankungen. Landesweit wurden im Jahr 2007 über 245.000 Dengue Fieber-Fälle registriert. Die meisten Fälle wurden aus folgenden Provinzen/Regionen/Städten berichtet: Pernambuco, Sergipe, Minas Gerais, Espirito Santo, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Parana, Santa Catarina, Rio Grande do Sul, Mato Grosso do Sul, Mato Grosso und Goiás, als auch die Umgebung von Brasilia. Auch aus Foz de Iguaçu, einer nahe den Wasserfällen liegenden brasilianischen Stadt, so wie aus angrenzenden Gebieten des Dreiländerdreiecks (Brasilien - Paraguay – Argentinien) wurden Erkrankungsfälle berichtet. Im Nordosten von Brasilien, im Bundesstaat Ceará bestätigten die Gesundheitsbehörden den 10. Todesfall durch Dengue hämorrhagisches Fieber. Bislang wurden im Jahr 2007 über 40.000 klassische Dengue Fieber-Fälle in Ceará registriert. Auch aus dem Bundesstaat Alagoas wurden Erkrankungs- und Todesfälle berichtet. Über 11.000 klassische Dengue Fieber-Erkrankungsfälle wurden dort 2007 gemeldet. In über 450 Fällen kam es zum Dengue hämorrhagischen Fieber – darunter 12 Todesfälle. Rund 80% aller Erkrankungsfälle wurden in folgenden Regionen erworben: Maceio, Marechal Deodoro, Arapiraca, Penedo, Santana do Ipanema, Teotonio Vilela, Maragogi, Palmeira dos Indios, Delmiro Gouveia, Paripueira, Barra de Santo Antonio, Coqueiro Seco, Satuba, Barra de Sao Miguel, Santa Luzia do Norte, Messias, Rio Largo, Pilar und Uniao dos Palmares. Auch aus dem Südosten werden Dengue Fieber-Erkrankungen berichtet. Aus Campinas, im Bundesstaat Sao Paulo wurden mehrere Erkrankungsfälle registriert. Über 20.000 Verdachtsfälle wurden dort im Jahr 2007 gemeldet. Auch Reisende können an Dengue Fieber erkranken. Dengue Fieber wird durch tag- und nachtaktive Mücken übertragen. Daher wird Reisenden eindringlich empfohlen, gute Mückenschutzmaßnahmen durchführen.

Tollwut-Erkrankungen treten immer wieder vereinzelt auf. In den vergangenen Monaten wurden vermehrt Tollwut-Todesfälle im Bundesstaat Maranhão, im Nordosten Brasiliens bekannt. Auch aus dem Bundesstaat Para wurden Tollwutfälle berichtet. In den meisten Fällen handelte es sich um Kinder. Im Juni 2005 wurden innerhalb von zwei Wochen 11 Tollwut-Erkrankungen gemeldet (darunter 9 Kinder). Die Einheimischen wurden durch Fledermäuse gebissen. Der Biss der Fledermaus kann u. U. unbemerkt bleiben, da Fledermäuse über sehr kleine Zähne verfügen. Das beinhaltet die Gefahr, dass der Biss nicht wahrgenommen wird und somit die Infektionsgefahr unerkannt bleibt. Das Risiko einer Tollwutinfektion hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören die landesspezifischen Bedingungen, das Verhalten des Reisenden, die Reiseart und Reisedauer. Zum Personenkreis der so genannten "Risikogruppe" gehören "Rucksackreisende", Jäger, Waldarbeiter, Tierpfleger, Tierärzte und Personen mit häufigem Tierkontakt. Der Reisende kann sich durch eine aktive Schutzimpfung gegen Tollwut schützen. Als wichtigste Verhaltensmaßnahme für Reisende gilt, insbesondere in den Tropen und Subtropen, freilaufende Tiere (v.a. Hunde und Katzen) nie zu streicheln oder zu berühren. Bei Bissverletzungen oder Belecken von Schleimhäuten oder Wunden durch streunende Tiere sowie bei Bissen oder direktem Kontakt durch Fledermäuse ist umgehend ein Arzt bzw. medizinische Hilfe aufzusuchen.

Ein erhöhtes Gelbfieber Infektionsrisiko besteht in den ausgewiesenen Gelbfiebergebieten Brasiliens. Zu den Gelbfiebergebieten Brasiliens zählen die Staaten Amapá, Amazonas, Goiás, Maranhão, Mato Grosso do Sul, Roraima, Pará, Rondônia, Tocantins und bestimmte Regionen von Minas Gerais, Parana und Sao Paulo. Als erhöhte Risikogebiete gelten Magdalena, Cesa, La Guyjira, Atlântico, Santander und Norte de Santander sowie die Touristenparks in Tairona, Sierra Nevada de Santa Marta, Isla Salamanca, Santuarios de Fauna, Flora Cienaga Grande de Santa Marta und Los Flamenco. Im Dreiländerdreieck im Grenzgebiet zu Paraguay, sowie in den angrenzenden argentinischen Provinzen entlang des Uruguay (v.a. in den Provinzen Missiones und Corrientes) ist ein Impfschutz gegen Gelbfieber empfohlen, da an der Westgrenze Brasiliens (Rio Grande do Sul) das Gelbfiebervirus in Affen nachgewiesen wurde. Nachdem Gelbfiebermücken das Virus von den Affen auf den Menschen übertragen können, besteht für die Bevölkerung der betroffenen Regionen ein erhöhtes Infektionsrisiko. Reisenden in die Gelbfieber Gebiete (auch Besucher der Iguaçu-Nationalparks), ist ein Gelbfieber-Impfschutz empfohlen. Ein sorgfältiger Mückenschutz sowie eine Gelbfieber-Impfung sind für Gelbfieberregionen medizinisch unbedingt ratsam.

Leishmaniose Erkrankungsfälle werden landesweit, v.a. aus dem Nordosten ganzjährig gemeldet. Die meisten Erkrankungen werden aus Mato Grosso do Sul und aus dem Westen Sao Paolos berichtet. Vor allem Kinder unter 15 Jahren und Erwachsene mit eingeschränkter Immunabwehr (z.B. AIDS-Kranke) sind betroffen. Für Reisende besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. Die Erreger sind kleine Parasiten die durch Sandmücken übertragen werden. Diese Mückenart ist vor allem nachts aktiv und sticht vorwiegend an Stellen dünner Haut (z.B. Knöchel, Hände, Füße, Gesicht und Nacken). Die Stichstellen jucken zumeist lange und stark. Die Infektionsgefahr kann jedoch durch gute Mückenschutzmaßnahmen (wie z.B. imprägnierte Mückennetze) deutlich verringert werden.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen stets durchgeführt werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Nach Deutschland werden rund 80 - 90 % aller Typhus- und Paratyphusfälle aus Reiseregionen mit unzureichendem Hygienestandard importiert. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist daher ein Typhus - Impfschutz sinnvoll. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen sollte ein Hepatitis A-Impfschutz in Erwägung gezogen werden.

AIDS-Zahlen (WHO):
Erkrankte 128.821, Infizierte HIV+ ca. 550.000. Betroffen sind vorwiegend Städte. Sexualkontakte möglichst meiden.

Cholera-Erkrankungsfälle werden vor allem aus dem Nordosten des Landes, aus dem Staat Pernambuco, gemeldet. Die Infektionsgefahr bei Touristen ist dennoch sehr gering (ca. 1 : 500.000). Daher sind sorgfältige Hygienemassnahmen stets empfohlen. Von Passagieren die über den Schiffsweg die brasilianischen Häfen auf Frachtschiffen anlaufen, wird zuweilen der Nachweis einer Cholera-Impfung gefordert. Reisende die durch Luft- oder Landweg nach Brasilien reisen sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Impfvorschriften:
Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden (> 9. Lebensmonat), die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen. Dies ist nicht nötig, wenn eine schriftliche Befreiung von der Impfpflicht aus medizinischen Gründen vorgewiesen werden kann.
Als Gelbfieber-Endemiegebiete gelten in Afrika (Angola, Kamerun, Demokratische Republik Kongo, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Liberia, Nigeria, Sierra Leone und Sudan) und in Lateinamerika (Bolivien, Kolumbien, Ecuador und Peru).
Brasilien gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten (Acre, Amapá, Amazonas, Goiás, Maranhão, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Pará, Rondônia, Roraima, und Tocantins, sowie bestimmte Regionen von Minas Gerais, Parana und São Paulo).
Daher empfiehlt die WHO unabhängig von den Landesvorschriften nachdrücklich die Impfung bei Reisen in Gelbfieber-Infektionsgebiete..

Impfempfehlungen:

Impfung Impfschutz Anmerkung
Diphtherie Ja alle 10 Jahre Auffrischung
 "Frühsommer-Meningoenzephalitis" (FSME) Nein  
Gelbfieber Ja, Risikogruppen Nach Aufenthalt in einem Land mit Gelbfiebervorkommen (auch bei Reisetransfer durch ein solches Land) oder einem der aufgeführten Länder, wird eine Gelbfieber-Impfbescheinigung bei Einreise verlangt. Ausgenommen sind Kinder unter dem 9.Lebensmonat.
Hepatitis A  Ja Alle 10 Jahre Auffrischung
Hepatitis B Ja, Risikogruppen Alle 10 Jahre Auffrischung
Japanische Encephaltits Nein  
Kinderlähmung Nein  
Meningokokken, Meningitis Nein  
Tetanus Ja Alle 10 Jahre Auffrischung
Tollwut Ja, Risikogruppen  
Typhus Ja, Risikogruppen  
Eine Impfempfehlung besteht für die Einreise nach: Acre, Amapá, Amazonas, Goiás, Maranhão, Mato Grosso do Sul, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins, sowie bestimmte Regionen in Minas Gerais, Paraná und São Paulo.

Malaria:
Risikogebiete:
hohes Risiko in den Provinzen Amapá (v.a. im Norden und im Tal des Jari), Rondônia (v.a. nördliche und nordwestliche Teile) und Roraima (v.a. westliche Teile). Desweiteren besteht ein Risiko in den Regenwaldgebieten unter 900m innerhalb der Staaten der Legal Amazônia: Acre (v.a. Siedlungsgebiete in den Tälern von Acre, Abuna, Tarauacá und entlang des Highway zwischen Tarauacá und Cruzeiro), Amazonas, Maranhão (v.a. im Westen), Mato Grosso (v.a. im Norden), Pará (ausser Belém City), und Tocantins (v.a. nördliche und zentrale Araguaia-Region, sowie in einigen südlichen Bezirken)
Kein Malariarisiko: an der Ostküste, Iguaçu-Wasserfälle und Städte (ausser im Amazonasbecken)

Übertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung


Malaria-Art:

21 % Malaria tropica (P. falciparum), 79 % Malaria tertiana (P. vivax); Malaria tropica Vorkommen höher in den neuen Bergbau-, Minen- und Holzabbaugebieten


Mückenschutz:
immer

Eine Chemoprophylaxe ist bei Reisen in Malariagebiete grundsätzlich empfehlenswert und kann das Risiko auch in Gebieten mit Verbreitung von multiresistenten Malaria tropica Erregern nach wie vor wesentlich reduzieren. Bei einer ungenügenden Chemoprophylaxe in Resistenzgebieten soll zudem eine therapeutische Dosis einer Notfallmedikation mitgeführt werden, die bei malariaverdächtigen Symptomen und nicht erreichbarer ärztlicher Hilfe eingenommen wird. Dies sollte jedoch nur eine Notfallmassnahme bis zum Erreichen ärztlicher Hilfe darstellen. Die alleinige Mitnahme eines Malaria-Medikamentes zur eventuellen notfallmässigen Selbstbehandlung ohne prophylaktische Medikamenteneinnahme kommt in Betracht bei:

• kurzfristigem Malariarisiko
• Reisen in Gebiete mit sehr geringem Malariavorkommen
• bekannter Unverträglichkeit einer Malariaprophylaxe

Spezielle Gesundheitsrisiken:

Krankheit Anmerkung
Aids

Infizierte: 580.000 bis Ende 1997
Erw. (15.-49.Lebensjahr) Gesamtbevölkerung: 0,63%
Schwerpunkt in Rio und São Paulo
Übertragung 34%  Homo-/Bisexuell
34% Heterosexuell

Bilharziose Geringes Infektionsrisiko. Herdförmiges Vorkommen im Norden und Osten, in Mato Grosso und Amazonasbecken
Chagas-Erkrankung Vorkommen: Im Osten in Minas Gerais, Rio Grande do Sul
Cholera Acre, Alagoas, Amapá, Amazonas, Bahia, Ceará, Espírito Santo, Maranhão, Mato Grosso, Minas Gerais, Pará, Paraíba, Paraná, Pernambuco, Piauí, Rio de Janeiro, Rio Grande do Norte, Rondônia, São Paulo, Sergipe, Distrito Federal
Dengue-Fieber Mittleres Infektionsrisiko in der Küstenregion
div.Darminfektionen Parasiten, Bakterien, Viren (Wurmbefall, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien) - Infektionsrisiko Normal > Stark
Gelbfieber Infektionsrisiko im Landesinneren in: Amapá, Acre, Amazonas, Goiás, Maranhão, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Pará, Rondônia, Roraima
Leishmaniase

Haut: Landesweit
Kala Azar: Nordosten und einzelne Herde landesweit

Pest Geringes Infektionsrisiko im Nordosten, Bahia, Paraíba

 

 

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